Kreativität als Wirtschaftsfaktor


 

Das Weltwirtschaftsforum (World Economic Forum), das jährlich in Davos abgehalten wird, sieht Kreativität als drittwichtigsten Faktor in der Wirtschaft. Platz 1 belegt "Komplexe Problemlösung", gefolgt von der Fähigkeit zu "Kritischem Denken". Es liegt also nahe, diese Kompetenzen auch ökonomisch zu fördern und zu nutzen. 

 

Allerdings übersehen die Verantwortlichen in der Wirtschaft das riesige Potential, unternehmerische Fragestellungen mit künstlerischen Methoden zu begegnen. Vor allem in Europa wird weitgehend noch auf klassische Maßnahmen gesetzt.  

 

Aber auch auf die MitarbeiterInnen im Unternehmen darf nicht vergessen werden, denn wer in Zukunft am Markt bestehen will, ist gut beraten und muss - ja muss -  das kreative Potential der MitarbeiterInnen mit einbeziehen, denn Menschen sind grundsätzlich kreativ und müssen nicht erst kreativ gemacht werden. Denn sie sind es, die oft Kundenbedürfnisse erkennen, innovative Ideen und Verbesserungsvorschläge entwickeln.

 

Kreativität als Wirtschaftsfaktor reicht vom "Emotionalen Marketing" bis hin zur Kreativätsförderung von MitarbeiterInnen im Unternehmen.